Sehr geehrte Patienten,
um sich selbst und uns vor einer möglichen Infektion zu schützen, möchten wir höflichst darum bitten, im Falle von Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber und/oder Schnupfen die Praxis NICHT zu betreten, sondern sich telefonisch mit uns in Verbindung zu setzen. Wir werden uns selbstverständlich in jedem individuellen Fall um eine zeitnahe Lösung bemühen.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis, bleiben Sie gesund,

Bitte tragen Sie beim Betreten unserer Praxis zu Ihrem eigenen Schutz und zu dem Ihrer Mitpatienten einen Mund-Nasenschutz. Vielen Dank.

Ihr Praxisteam
Dr. Beate Retinski-Pickartz &
Dr. Thorsten Flägel, MSc.

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Kinderzahnheilkunde

Entgegen früheren Jahren wissen wir heute, dass die Überwachung der Mundgesundheit schon in frühestem Alter stattfinden sollte. Kariöse und vielleicht schon frühzeitig durch Zerstörung verlorengegangene Milchzähne können einen Patienten wegen der daraus resultierenden Schäden das ganze Leben lang begleiten.

Deshalb sollten Eltern so früh wie möglich mit ihren kleinen Kindern bei ihrem Zahnarzt vorstellig werden, ohne dies dem Kind vorher groß anzukündigen.

Wenn ein Kind von klein auf an den Zahnarzt gewöhnt ist und ein Besuch bei diesem zur Alltagsroutine gehört, um den nicht viel Aufheben gemacht wird, hat es die Chance auf eine lebenslange Mundgesundheit ohne Ängste.

Wir haben uns in unserer Praxis auf unsere kleinen Patienten eingestellt und sind stolz darauf, dass die „Kleinen“ jetzt teilweise mit ihrem eigenen Nachwuchs wieder zu uns kommen.

Unsere Prophylaxe-Assistentinnen laden regelmäßig umliegende Kindergartengruppen mit ihren Erzieherinnen  zu spielerischen Kennenlernsitzungen in unsere Praxis ein. So soll den Kindern der Besuch beim Zahnarzt nahegebracht werden.

Wir versuchen, sehr kindgerecht, vorsichtig und schmerzfrei in kleinsten Schritten zu behandeln, was in fast allen Fällen gelingt.

Wenn jedoch ein Kind in frühestem Alter bereits kariöse Zähne hat und eine längerwierige Behandlung eine Belastung für die kindliche Psyche darstellen sollte, muss zusammen mit den Eltern überlegt werden, ob eine Zahnsanierung in Narkose nicht sinnvoller wäre. Danach kann mit engmaschigem Recall wieder „bei Null“ angefangen werden, um das Kind zu einem angstfreien und vertrauensvollen Patienten zu gewinnen.